Sonntag, 29. Mai 2011

Was Aldi, Skype und die Teekampagne gemeinsam haben

Mit dem Entrepreneurship Bestsellerautor Günter Faltin, Professor an der Freien Universität Berlin, skizziere ich in meinem aktuellen IMB Working Paper wie Unternehmesgründer radikal neue Geschäftsmodelle entwickeln und diese zum Erfolg führen. Dabei werden bestehende Branchenlogiken scheinbar auf den Kopf gestellt und durch eine effizientere neue Form der Leistungserstellung ersetzt. Die Kernaufgabe des Entrepreneurs ist es, innovative Geschäftsmodelle zu konzipieren und permanent weiterzuentwickeln.
Das Paper kannkostenlos herunter geladen werden unter:
http://www.mba-berlin.de/?id=152

Dienstag (31. Mai): Startups bei den Berliner Wirtschaftsgesprächen

Die BWG laden ein und es dürfte ein spannender Abend werden: u. a. sind Canveh Zanooz (direktzu) und Christoph Rätdke (Founder Institute) dabei. Ich werde in meiner Keynote auf die Unterschiede zwischen Businessplan und Realität eingehen und zwei Thesen aufstellen: 1. Ein Businessplan enthält viele falsche Annahmen, und 2. Die Gestaltung von Geschäftsmodellen ist die Kernaufgabe des Entrepreneurs. Das dürfte heiße Diskussionen geben. Also hinkommen: 19h am Dienstag geht es los, im miet-saal.de, Iranische Str. 6, 13347 Berlin-Wedding.
Bis dann
Sven

Montag, 4. April 2011

Das Sommersemester startet - und damit auch das nächstes Projekt mit dem BPW Berlin-Brandenburg.
Studierende der HWR unterstützen die BPW Teilnehmer bei der Umsetzung ihrer Gründungsideen. Mit Markt- und Geschäftsmodellanalysen sollen Idee aus HWR Berlin der praxis zur Verfügung gestellt werden. Die Gründer profitieren so von aktuellem Managementwissen und die Studierenden lernen unter Ernstcharakter - eine klassische Win-Win Situation.
Ich werde berichten!
Herzliche Grüße
Sven Ripsas

Freitag, 25. Februar 2011

Gestern habe ich schon auf die Blogs hingewiesen, die Studierende im Rahmen ihrer Hausarbeit in unserem Entrepreneurshipkurs an der HWR erstellt haben. Nun lese ich gerade den Geschäftsmodell-Blog von Yulia Ponomarenko. Absolut lesenswert für die Freunde der Schnittstelle von Theorie und Praxis und deswegen hier der direkte Link: http://blogstudentshwr.wordpress.com/author/yuliyap/
Schönen Freitag
Sven

Donnerstag, 24. Februar 2011

Viel zu lange habe ich mich nicht gemeldet. Dafür gibt es heute ein echtes Schmankerl. HWR Studierende habe im Rahmen des Entrepreneurship Studium neun Blogs erstellt. Besonders anwendungsorientiert ist der "paid content" blog, bei dem es um Ertragsmodelle in der digitalen Ökonomie geht. Diesen Blog findet ihr hier: http://www.dreamocracy.net/
Aber auch die Berlin Internet Startups, die German Copy Cats und und und .... sind lesenswert. Alle Blogs in der Übersicht gibt es unter:
http://www.netvibes.com/hwr-bus-blogs#Entrepreneurship
Auf bald
Sven

Dienstag, 25. Januar 2011

Tolle Musik mit tollem Geschäftsmodell - Krogmann
Wer deutschen Rock/Pop/Elektro mag, ist hier richtig: http://www.krgmnn.de/ Der Ansatz ist so einfach gut. Du bist umso freier, je größer der Umsatzanteil, der direkt von den Kunden kommt. keine Zwischenhändler (Labels). Die haben zwar auch ihre Existenzberechtigung, aber der direkte Weg zum Kunden, das Crowdsourcing, ist gerade zu Beginn eine echte Alternative. Viel Erfolg!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Frohes Neues Jahr,
und was für ein frohes! Die HWR Ausgründung PaperC hat frisches Kaiptal erhalten, die Nutzerbasis wächst und 2011 könnte ein fanatstisches Jahr für das junge Unternehmen werden. Mehr dazu unter:
http://www.deutsche-startups.de/2011/01/12/sechstellige-summe-paperc-sammelt-kapital-ein/
Viel Erfolg!!!

Montag, 15. November 2010

Spannende Ansätze

Ggeschäftsmodelldenken ist einfach Zeitgeist. Wenn auch nicht überall gleich systematisch, wobei Systematik nicht zwangsläufig das Gegenteil von Pragmatik sein muss. Hier zwei gute Beispiele, die trotz der Nähe mehr als 80 Folien Differenz aufweisen. Man sehe sich einmal die Präsentation von Alex Osterwlade an, die er auf dem Entrepreneurship Summit gehalten hat (102 Slides; http://www.businessmodelalchemist.com/2010/11/re-inventing-how-we-do-start-ups.html), und vergleiche sie mit der von Kolja Hebenstreit (18 Slides; http://koljahebenstreit.de/wie-finde-ich-grundungsideen/307).
Viel Spass beim Anschauen
Sven

Freitag, 5. November 2010

Morgen findet der Entrepreneurship-Summit statt und ich darf den Schwerpunkt "Entrepreneurial Design" moderieren: Erst entwickel ich mit Günter Faltin auf der Bühne sehr praktisch eine unternehmerische Idee zu einem Geschäftsmodell (um zu zeigen, mit welchen Techniken wir arbeiten) , dann moderiere ich einen Vortrag von Ulrich Weinberg zum Thema "Design Thinking". Anschließend wiederhole ich mit Alex Osterwalder und Patrik Stähler eine Workshop-Session, die wir bei einem Expertenworkshop mit den T-Labs im Sommer erfolgreich durchgeführt haben. Und zum guten Schluss: Finanzierung (u. a. mit Lukas Gadowski). Ach ja und zwischendurch freue mich riesig auf die Jury und Moderation der Preisverleihung zum NFTE Schüler des Jahres (mehr unter NFTE.de).
Das wird ein entrepreneurial Saturday :-)

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Wisdom of the crowd in Sachen Geschäftsmodelle

Es passt vieles zusammen. In meiner Beratung empfehle ich was ich auch in den Hochschulveranstaltungen immer wieder mit den Gründern praktiziere: Discovery Driven Planning. Diese Methode habe ich über Susan Müller kennen gelernt und DDP ist vor allem dazu geeignet, schon früh in der Entwicklungsphase des Geschäftsmodells ein Gefühl für Zahlen zu generieren. Oder wie es die Autoren des gleichnahmigen Aufsatzes in der Harvard Business Review formulierten: "We bake in profitability!"
Aber nicht nur DDP hilft: Bei der Vorbereitung des Workshop zum Thema Entrepreneurial Designs (mit Alex Osterwalder und Patrick Stähler) auf dem Entrepreneurship Summit haben wir über Steve Blank gesprochen, den Partick schon lange inhaltlich schätzt und der nun mit Alex gemeinsam in Sachen Business Models unterwegs ist und dabei die von u. a. Alex entwickelte von ipad App promoted. ImMittelpunkt steht die Erkenntnis, dass die Gründungsplanung mehrheitlcih aus Annahmen besteht. Und die, hier schließt sich der Kreis, sind der Mittelpunkt des Discovery Driven Planning. Man darf gespannt sein welcher Ansatz sich in der Startup Praxis durchsetzt.